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Frank Koebsch

Kontakt: Frank Koebsch Hanningsaal 36 18190 Sanitz Tel: 01523.4028372 Mail: frank.koebsch@t-online.de Web: /http://www.atelier-koebsch.de VITA • geboren 1960 in Rostock • seit 1997 malt er gemeinsam mit seiner Frau Hanka Aquarelle • ab 2001 Einzel und Gruppenausstellungen zwischen Bremen, Bansin und Dresden, hervorzuheben sind  die Ausstellungen mit Jazz Aquarellen; die Ausstellungsreihe „Faszination Kraniche“ in Zusammenarbeit mit […]

UNTERWEGS AN DER KIELER FÖRDE

    Vom 02. Juni bis 02. September 2018 werden mehr als 60 ausgewählte Arbeiten der Schwaaner Kolonisten im Kunstmuseum “Heikendorf” zu sehen sein. Das Künstlermuseum „Heikendorf – Kieler Förde“ öffnete im September 2000 im sorgfältig restaurierten und umgebauten Wohnhaus des Künstlers Heinrich Blunck. Hier können Besucher die Geschichte der Malerei vom norddeutschen Impressionismus bis […]

OKTOBER 2017 – WIE ALLES BEGANN

DER START – DIE ERSTEN 12 GEMÄLDE Die Reihe startet ab 24.10.2017 mit den ersten 12 Ausstellungsexponaten, die im Oktober 2002 gezeigt wurden. Das Gemälde „Die Stadt Schwaan“, von Franz Bunke, datiert auf das Jahr 1928 ist nachweislich das erste Gemälde aus dem Sammlungsbestand. Mit seinem Schaffen, aber auch als Lehrer, Mentor und Begründer der […]

NOVEMBER 2017 – LATERNENZEIT

RUDOLF BARTELS UND SEINE FARBEN 07.11. – 03.12.17 Licht und Farbe faszinierten den Maler Rudolf Bartels über alles: blühende Bäume, strahlende Regenbogen, schillernde Seifenblasen und leuchtende Laternen verzaubern seine Bilder. Im November erweitern wir die Serie der gezeigten Laternenkinder durch eine neue Leihgabe, basteln mit Kindern Laternen und feiern ein Laternenfest. Aktionen: Kinder basteln eine […]

DEZEMBER 2017 – FRANZ BUNKE

FRANZ BUNKE DER BEGRÜNDER DER KÜNSTLERKOLONIE 05.12. – 29.12.17 Franz Bunke (Schwaan 1857–1939 Weimar) ist die tragende Persönlichkeit der Schwaaner Künstlerkolonie. Nach seiner Ausbildung zum Landschaftsmaler bei Theodor Hagen in Weimar, erwirbt sich Bunke durch seine außergewöhnliche Begabung schnell öffentliche Anerkennung. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und stellte in anderen europäischen Städten aus.   Wir zeigen […]

JANUAR 2018 – OTTO TARNOGROCKI

OTTO TARNOGROCKI – SCHIFFE IM HAFEN 07.01. –  28.01.18 Bislang sind nur wenige Arbeiten dieses außergewöhnlichen Künstlers bekannt, der zum Kern der Schwaaner Künstlerkolonie gehörte. In jungen Jahren kopierte er am Louvre, arbeitete bei Claude Monet im Atelier und studierte u.a. an der „Académie Colarossi” wo auch Paula Modersohn-Becker und Lyonel Feininger Unterricht nahmen. In […]

FEBRUAR 2018 – ALFRED HEINSOHN

ALFRED HEINSOHN – DER UNBEKANNTE ZEICHNER 02.02. –  28.02.18 Die Ausbildung zum Maler erfuhr der junge Heinsohn in Weimar bei Theodor Hagen und Christians Rohlfs, dem er wesentliche Impulse für sein eigenes Schaffen verdankt. Von Weimar aus folgte er Franz Bunke, seinen Mitstudenten Rudolf Bartels und Peter Paul Draewing nach Schwaan. Heinsohn ist ein für […]

MÄRZ 2018 – PETER PAUL DRAEWING

PETER PAUL DRAEWING – DER GRAFIKER 01.03. – 28.03.18 Draewings künstlerischer Weg geht von der realistischen Anschauung hin zu einer lichtdurchfluteten, vom Impressionismus beeinflussten, lockeren Handhabung leuchtender Farben. In der Hauptsache ist er Stimmungslandschafter, der ursprünglich mehr zum Portrait neigte und eine Vorliebe für Staffage zeigt. Draewing ist ein genauer Beobachter. Seine Liebe zum Detail […]

März bis Mai 2018 – DIE FINNEN SIND DA

DIE FINNISCHE KÜNSTLERKOLONIE ÖNNINGEBY IST ZU GAST 29.03. – 27.05.18 Die Künstlerkolonie Önningeby wurde von dem finnischen Landschafter Victor Westerholm (1860–1919) begründet, der zuvor an der Kunstakademie Düsseldorf und der Académie Julian in Paris studiert hatte. 1880 besuchte er die Ålandinseln und erwarb dort einen malerischen, ehemaligen Laden am Lemströmkanal. Das kleine Haus taufte er […]

April 2018 – DIE SPÄTEN SCHÜLER

DIE SPÄTEN SCHÜLER IN DER KÜNSTLERKOLONIE 03.04. – 29.04.18 Der 1. Weltkrieg brachte einen tiefen Einschnitt in das Schaffen der Schwaaner Maler. Draewing, Bartels und Heinsohn wurden zum Militärdienst eingezogen und verließen danach die heimatliche Kleinstadt. Nur Rudolf Bechstein blieb während der Kriegsjahre in Schwaan. Wenngleich sich die Malerkolonie nicht vollends auflöste, waren die fruchtbaren […]